Gegen meinen Willen/Kapitel 6
Zusammenfassung Kapitel 6
S.85-S.103
Ruhelos lag Malika auf ihrem Bett. Sie wusste, sie würde die ganze Nacht kein Auge zumachen. Denn sie war mit Tobias im Kino gewesen.
Sie schauten den Film “Das Leben der Anderen“ an. Als sie ins Kino rein gingen, kaufte Tobias einen grossen Pappeimer Popcorn und zwei Colas. Manchmal wehrend dem Film griffen sie beide gleichzeitig zum Popcorn, sodass sich ihre Hände berührten. In der Pause ging Tobias zur Toilette. Malika blieb sitzen und dachte über den Film nach. Dann kam Tobias zurück. Er brachte ihr eine Schachtel Eiskonfekt mit. Er öffnete die Packung, nahm eine Eispraline heraus und hielt sie vor ihren Mund. Sein Blick hielt ihren fest, als er die Praline sanft in ihren Mund schob. Nach einer Weile nahm er ihre Hand und liess sie für den Rest des Filmes nicht mehr los. Als der Film zu Ende war, verabschiedeten sie sich. Malika lief einen kleinen Umweg, weil sie noch träumte und dies durften ihre Eltern ja nicht bemerken. Sie wollte gerade auf der Höhe des Bahnhofes eine Strasse überqueren, als sie Abdul in einem Café sah. Dann nahm sie allen Mut zusammen und ging in das Café. Erst als sie im Café stand, sah sie, dass Abdul nicht alleine war. Eine junge, dunkelhaarige Frau sass neben ihm. Malika sagte, Hallo, doch Abdul starrte sie nur an. Malika frage sich, wer diese junge hübsche frau sei. Bis die Frau aufstand und Malika die Hand schüttelte: „Hallo, ich bin Inez. Abduls Freundin.“ Inez bat Malika, sich zu setzen. Abdul war immer noch wie versteinert. Bis er dann auch hallo sagte. Als Malika gehen wollte fragte Abdul: „Du sagst doch den Eltern nichts oder?“ Malika nickte nur. Am Abend bekam Malika Fieber. Daher betete der Vater für sie.
Es kam ein Brief aus Marokko von Onkel Mohammed El Zhar. Er schrieb, dass seine Frau sehr krank währe und Hilfe benötigt. Vielleicht könnte Malika ihr ein bisschen zur Hand gehen. Malikas Vater war sofort über zeugt und benachrichtigte Frau Lammer.
Meine Meinung:
Ich fand dieses Kapitel voll spannend und fand es lustig, dass der so korrekte Bruder Abdul eine Beziehung hat, mit der Vater sicher nicht einverstanden wäre. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Es ist sehr spannend geschrieben. Ich freue mich auf das nächste Kapitel.