Gegen meinen Willen/Kapitel 8
Zusammenfassung Kapitel 8
S.121-S.143
Kuchida führte sie ins Zimmer. Es fiel ihr schwer zu glauben, dass Malika alles vergessen hatte. Dann setzte sich Malika auf das Bett. In der Tasche die Malika mitgenommen hatte waren ein paar Kleider, passende Kopftücher, Unterwäsche und ganz unter entdeckte sie einen Badeanzug mit verspielten Rüschen und Blümchen. Sie konnte sich nicht erinnern, aber wenn sie einen Badeanzug eingepackt hatte, hiess das dass sie schwimmen konnte. Sie fand den Badeanzug ein wenig kindlich und dachte der währe zu klein. Sie zog ihn an und dachte es könnte ja nicht schaden ein wenig schwimmen zu gehen. Kurz entschlossen trat sie aus der Tür und lief über den Sand. Dann holte sie tief Luft und lief ins Wasser und schwamm. Es war so herrlich schön warm und sie konnte sich so richtig schön entspannen. Plötzlich sah sie Kuchida am Ufer stehen und winken. Malika schwamm zu ihr und Kuchida vermummelte sie mit einem grossen Handtuch. Kuchida war sehr sauer und enttäuscht. Sie brachte Malika ins Zimmer und schimpfte mit ihr. Nach dem Abendessen riefen Malikas Eltern an und fragten wie es ihr ging. Danach ging sie in ihr Zimmer. Plötzlich leuchtete ihr Handy auf. Sie hatte eine neue Nachricht erhalten. Es war Tobias. Sie überlegte wer das wohl sei. Dann antwortete sie ihm, dass sie ihr Gedächtnis verloren habe und nichts mehr wisse.
Am nächsten Tag fragte Kuchida, ob sie mit in die Moschee kommen will. Sie nickte und ging mit. Später las Malika im Koran. Kuchida legte ihr einen Muslimischen Badeanzug aus Bett und Malika zog ihn an und ging Baden. Sie fand es doof dass die Muslimischen Frauen sich so verkleiden müssen.
Sie war noch in ihrer Unterwäsche, als Rashid plötzlich ins Zimmer rein kommt. Malika war wie erstarrt. Dann kam er näher. Malika schrie und wurde bewusstlos. In diesem Moment kam noch Kuchida ins Zimmer. Die waren die letzten Erinnerungen bevor sie umfiel. Im Krankenhaus erwachte sie wieder und der Doktor sagte nur, Dass dies normal sei wen sie ihr Gedächtnis zurückbekommen. Als Malika wieder in ihrem Zimmer war waren die Erinnerungen auf einmal alle wieder da.
Meine Meinung:
Ich fand dieses Kapitel zum Teil sehr lustig, denn Malika machte vieles falsch. Ich bin jetzt sehr gespannt wie es weiter geht.
Gegen meinen Willen/Kapitel 7
Zusammenfassung Kapitel 7
S.104-S.120
Ihr Vater, ihre zwei Brüder und ihre Mutter brachten sie zum Flughafen. Es war Malikas erste Reise ganz allein. Im Flugzeug sass sie am Fenster. Sie konnte es kaum erwarten abzuheben. Dann fragte die Stewardess was Malika essen wollte. Plötzlich sprach sie eine Frau an, die neben ihr sass und fragte sie, ob sie alleine flog. Malika nickte. Die Frau merkte das Malika unglücklich war und fing mit ihr an zu plaudern. Ihr Name war Ramira Yassin. Sie sagte sie sei auch muslimisch, aber sie zweifelt an dem Koran und findet ihn ungerecht gegenüber den Frauen. Als sie ankamen schaute sie suchend herum. Da fiel ihr Blick auch schon auf Onkel Mohammed El Zhar und seinen Sohn Rashid. Wohlgefällig betrachtete Onkel Mohammed Malika. Sie sah sehr blass aus aber er dachte der Aufenthalt am Meer würde ihr gut tun. Und sie könnte Kuchida ein wenig zur Hand gehen. Später konnte Malika sich nicht mehr erinnern, wie es passiert war. Sie stolperte über einen Koffer, den jemand ungeschickt hinter sich herzog und verlor das Gleichgewicht. Beim Fallen schlug sie mit ihrem Kopf auf den Gepäckwagen eines anderen Fahrgates auf. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie bewusstlos gewesen war. Erst im Krankenhaus wachte sie wieder auf. Eine Krankenschwester sagte: „Hallo Malika, du liegst im Krankenhaus weil du gestürzt bist.“ Malika antwortete nur: „Wer ist Malika? Bin das ich?“ „Ja das bist du Malika. Kannst du dich denn an nichts mehr erinnern?“ Malika schüttelte den Kopf. Als ihr Onkel kam sagte der Arzt nur: „ Es ist wohl schlimmer, als wir gedacht haben. Ihre Nichte hat eine Amnesie.“ Mohammed El Zhar nahm sie zu sich nach Hause mit, dass sie sich erholen konnte.
Meine Meinung:
Bis jetzt fand ich dieses Kapitel am spannendsten, denn es hat mir gezeigt wie schnell etwas passieren kann. Es ist krass nichts mehr zu wissen und ich hoffe das alles wieder gut wird. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.
Gegen meinen Willen/Kapitel 6
Zusammenfassung Kapitel 6
S.85-S.103
Ruhelos lag Malika auf ihrem Bett. Sie wusste, sie würde die ganze Nacht kein Auge zumachen. Denn sie war mit Tobias im Kino gewesen.
Sie schauten den Film “Das Leben der Anderen“ an. Als sie ins Kino rein gingen, kaufte Tobias einen grossen Pappeimer Popcorn und zwei Colas. Manchmal wehrend dem Film griffen sie beide gleichzeitig zum Popcorn, sodass sich ihre Hände berührten. In der Pause ging Tobias zur Toilette. Malika blieb sitzen und dachte über den Film nach. Dann kam Tobias zurück. Er brachte ihr eine Schachtel Eiskonfekt mit. Er öffnete die Packung, nahm eine Eispraline heraus und hielt sie vor ihren Mund. Sein Blick hielt ihren fest, als er die Praline sanft in ihren Mund schob. Nach einer Weile nahm er ihre Hand und liess sie für den Rest des Filmes nicht mehr los. Als der Film zu Ende war, verabschiedeten sie sich. Malika lief einen kleinen Umweg, weil sie noch träumte und dies durften ihre Eltern ja nicht bemerken. Sie wollte gerade auf der Höhe des Bahnhofes eine Strasse überqueren, als sie Abdul in einem Café sah. Dann nahm sie allen Mut zusammen und ging in das Café. Erst als sie im Café stand, sah sie, dass Abdul nicht alleine war. Eine junge, dunkelhaarige Frau sass neben ihm. Malika sagte, Hallo, doch Abdul starrte sie nur an. Malika frage sich, wer diese junge hübsche frau sei. Bis die Frau aufstand und Malika die Hand schüttelte: „Hallo, ich bin Inez. Abduls Freundin.“ Inez bat Malika, sich zu setzen. Abdul war immer noch wie versteinert. Bis er dann auch hallo sagte. Als Malika gehen wollte fragte Abdul: „Du sagst doch den Eltern nichts oder?“ Malika nickte nur. Am Abend bekam Malika Fieber. Daher betete der Vater für sie.
Es kam ein Brief aus Marokko von Onkel Mohammed El Zhar. Er schrieb, dass seine Frau sehr krank währe und Hilfe benötigt. Vielleicht könnte Malika ihr ein bisschen zur Hand gehen. Malikas Vater war sofort über zeugt und benachrichtigte Frau Lammer.
Meine Meinung:
Ich fand dieses Kapitel voll spannend und fand es lustig, dass der so korrekte Bruder Abdul eine Beziehung hat, mit der Vater sicher nicht einverstanden wäre. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.