Gegen meinen Willen/Kapitel 2
Zusammenfassung Kapitel 2
S.29-S.38
Malikas Familie war gerade mitten in den Vorbereitungen für einen Urlaub bei den Verwandten in Marokko. Malika las ein Buch in dem ein Mädchen beschnitten wurde. In Deutschland war die Beschneidung verboten, aber in Marokko dagegen nicht. Daher fuhren viele muslimische Eltern mit ihrer Tochter in ihr Geburtsland und liessen sie dort beschneiden. Malika hatte riesen Angst und viele Fragen die sie niemanden fragen konnte. Die Ungewissheit, ob sie jetzt nach Marokko fahren um Malika beschneiden zu lassen oder nicht. Die Angst wurde immer Grösse. Einst sprach der Vater sie beim Essen an, ob sie denn etwas Bedrückt. Malika antwortete nur, dass alles Gut sei und dass sie im Koran Trost finde. Es war aber nicht so, die Angst Beschnitten zu werden, die Höllenqualen zu ertragen, konnte sie sich nicht vorstellen. Sie dacht an Selbstmord. Lieber brächte sie sich selbst um, als dass man sie zur sogenannten weisen Frau bringt und dort beschneidet. Als Malika aber dann doch mit fuhr, wurde ein Ausflug aufs Land angekündigt. Da wurde Malika schlecht und musste sich übergeben. Der Druck und die Angst führten dazu, das ihr so schlecht ging. Ihre Cousine Kuchida fragte sie, was los sei. Malika wusste nicht recht ob sie ihr die Wahrheit sagen durfte oder nicht. Als aber Kuchida ihr sagte, sie könne ihr vertrauen, redete Malika darüber. Kuchida versprach Malika bei Allah das diese Traditionen Unsinn währen und das sie keine Angst haben müsse beschnitten werde zu werden. Malika war so erleichtert und freute sich jetzt auf den nächsten Tag.
Meine Meinung
In diesem Kapitel konnte ich die Angst von Malika nachvollziehen und fand es spannend weiter zu lesen. Es war leider nur ein kurzes Kapitel aber ein sehr fesselndes. Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe das, das Buch weiterhin so spannend bleibt.
schoggi_muffin am 08. Mai 14
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Gegen meinen Willen/Kapitel 1
Über das Buch:
Das Buch "Gegen meinen Willen" wurde von
Heidi Hassenmüller geschrieben. Es hat 189 Seiten und wurde 2010 veröffentlicht. Es geht um ein junges Mädchen, das aus einer konservativen muslimischen Familie kommt. Malika Diba, so heisst das Mädchen hat sehr Angst vor dem Leben. Die Religion bestimmt den Alltag ihrer Familie und Malika bemüht sich, die strengen Vorschriften ihres Vaters zu befolgen.
Zusammenfassung Kapitel 1
Damals mit zwölf Jahren stand Malika in der Küche und wollte ihrer Mutter den neuen Badeanzug zeigen, den sie mit ihrer besten Freundin Elena gekauft hatte. Aber als der Vater den Badeanzug sah, sagte er, sie dürfe sich nicht so in der Öffentlichkeit zeigen und ab jetzt nicht mehr am Schwimmunterricht teilnehmen. Daraufhin kam die Lehrerin zu ihnen Nachhause und sprach mit der Mutter. Die Mutter sagte, dass Malika nie wie eine Deutsche leben wird. Da bekam Malika Angst und erinnerte sich an den letzten Besuch in Marokko. Als sie an dies dachte, kam ihr plötzlich auch die Erinnerung an Fatima wieder hoch. Fatima lebte ebenfalls in Deutschland und war eine gläubige Muslimin. Sie war zehn Jahre älter als Malika und lehrte sie, den Koran zu lesen. Bis dahin war noch alles gut. Fatima sollte Ali heiraten und damit war sie auch zufrieden. Weil er tödlich verunglückte, musste sie jetzt eigentlich den zwanzig Jahre älteren Bruder Kalim heiraten und mit dem war sie nicht einverstanden, darum haute sie von Zuhause ab. Dies war eine Schande für die Familie. Mittlerweile redete niemand mehr über Fatima, da es eine Schande währe.
Doch als Malika auf dem Weg zur Schule war, kaufte sie eine Zeitschrift, auf der Fatima zusehen war.Sie las hastig ein paar Zeilen. Fatima war tot. Ihre eigenen Brüder brachten sie um.
Meine Meinung
Bis jetzt ist es sehr spannend. Ich lerne durch dieses Buch auch ein wenig die Muslimische Kultur kennen. Das Spannendste in diesem Kapitel war die Geschichte um Fatima und ihren tot.