Gegen meinen Willen/Kapitel 10
Zusammenfassung Kapitel 10
S.161-S.179
Malika konnte es fasst nicht glauben. Tobias ist hier in Marokko! Sie wollte unbedingt hin gehen, aber sie wusste nicht wie, bis sie in ihrem Zimmer die Burka sah. Am Abend zog sie die Burka an und schlich aus dem Haus. Malika fühlte sie unter der Burka fast unsichtbar. Touristen wichen ihr aus, schauten sie komisch an und tuschelten über sie. Im Hotel Sindibad ging sie zuerst auf die Toilette und zog sich um. Dann lief sie in die Lobby und sah Tobias. Sie gingen sofort in sein Zimmer. Im Zimmer gab Tobias ihr einen Brief, er sagte, der sei von Abdul. Im Brief stand dass Abdul seine Freundin Inez geheiratet hatte und das Inez schwanger sei. Ihr Vater hatte Abdul verstossen. Malika wurde traurig und Tobias tröstete sie. Daraufhin ging sie wieder unbemerkt nach Hause zurück. Sie ging noch zu Kuchida und sagte, dass sie nicht einschlafen könne. Malika holte sich ein Buch aus dem Bücherregal von Mohammed El Zhar. Plötzlich kam Rashid, fasste sie an der Taille an und presste sein Körper an ihrer. Malika war erstarrt und konnte sich nicht bewegen. Er sagte zu ihr: „Man hat dich im Hotel gesehen. Ich frage mich, was du da tust? Hast du es mit jemandem getrieben? Darf ich mich als Zukünftiger mal überzeugen, ob du noch unversehrt bist?“ Seine Hand gilt zwischen ihre Beine. Aber Malika drehte sich um und stiess ihr Knie in sein Unterleib. Als sie wieder im Zimmer war schrieb sie Tobias eine SMS. Ich komme mit dir zurück nach Deutschland.
Am nächsten Tag ging Malika wie immer Kuchida zur Hand. Als sie auf ihr Handy sah, hatte sie eine Nachricht von Tobias. Treffpunkt Sonntag um 23:15 Uhr. Die nächsten Tage konnte sie es kaum erwarten nach Hause zu fliegen. Am Sonntagabend ging sie schon früh ins Bett. Als Rashid etwas später das Haus verliess, sah er am Strand eine Frau in einer Burka laufen.
Meine Meinung:
Diese Kapitel war sehr spannend und ich bin jetzt voll gespannt auf das nächste und leider das letzte Kapitel. Ich hoffe Malika schafft es nach Hause zu kommen und glücklich zu sein.