Dienstag, 20. Mai 2014
Gegen meinen Willen/Kapitel 7
Zusammenfassung Kapitel 7
S.104-S.120

Ihr Vater, ihre zwei Brüder und ihre Mutter brachten sie zum Flughafen. Es war Malikas erste Reise ganz allein. Im Flugzeug sass sie am Fenster. Sie konnte es kaum erwarten abzuheben. Dann fragte die Stewardess was Malika essen wollte. Plötzlich sprach sie eine Frau an, die neben ihr sass und fragte sie, ob sie alleine flog. Malika nickte. Die Frau merkte das Malika unglücklich war und fing mit ihr an zu plaudern. Ihr Name war Ramira Yassin. Sie sagte sie sei auch muslimisch, aber sie zweifelt an dem Koran und findet ihn ungerecht gegenüber den Frauen. Als sie ankamen schaute sie suchend herum. Da fiel ihr Blick auch schon auf Onkel Mohammed El Zhar und seinen Sohn Rashid. Wohlgefällig betrachtete Onkel Mohammed Malika. Sie sah sehr blass aus aber er dachte der Aufenthalt am Meer würde ihr gut tun. Und sie könnte Kuchida ein wenig zur Hand gehen. Später konnte Malika sich nicht mehr erinnern, wie es passiert war. Sie stolperte über einen Koffer, den jemand ungeschickt hinter sich herzog und verlor das Gleichgewicht. Beim Fallen schlug sie mit ihrem Kopf auf den Gepäckwagen eines anderen Fahrgates auf. Sie hatte keine Ahnung, wie lange sie bewusstlos gewesen war. Erst im Krankenhaus wachte sie wieder auf. Eine Krankenschwester sagte: „Hallo Malika, du liegst im Krankenhaus weil du gestürzt bist.“ Malika antwortete nur: „Wer ist Malika? Bin das ich?“ „Ja das bist du Malika. Kannst du dich denn an nichts mehr erinnern?“ Malika schüttelte den Kopf. Als ihr Onkel kam sagte der Arzt nur: „ Es ist wohl schlimmer, als wir gedacht haben. Ihre Nichte hat eine Amnesie.“ Mohammed El Zhar nahm sie zu sich nach Hause mit, dass sie sich erholen konnte.

Meine Meinung:
Bis jetzt fand ich dieses Kapitel am spannendsten, denn es hat mir gezeigt wie schnell etwas passieren kann. Es ist krass nichts mehr zu wissen und ich hoffe das alles wieder gut wird. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.